Vidor

Vidor ist der letzte Ort vor dem Sumpf, der die Halbinsel von Seaquen vom Rest von Dassen trennt. In der kleinen Ansiedlung leben nur rund 30 Bewohner, die in besseren Holzhütten leben. Die meisten Anwohner von Vidor sind Jäger und Handwerker, doch seit dem der Flüchtlingsstrom eine große Wanderung von “Magiern” und ihren Familien aus verschiedenen Ländern ausgelöst hat, versucht ein guter Teil der Bewohner, an die Durchreisenden zu verdienen, indem sie Rationen, Boote oder Karten zu horrenden Preisen verkaufen. Viele Flüchtlinge, deren Budget aufgebraucht ist, stranden vor Vidor und haben dort ihr Lager aufgeschlagen, da der Weg über die Seestraße derzeit zu gefährlich ist und man ohne Boot kaum durch den Sumpf kommt.

Einer der Anwohner ist der Bootshändler Leto, der mittlerweile auch Bootsbaukurse gibt.

Vidor

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