Burning Sky

Vierundzwanzigster Spieltag

Die Abenteurer durchsuchen den Tempel und finden in den Räumen hinter den Götterstatuen Räume in denen die Opfergaben und geweihtes Wasser aufbewahrt wird.

Sie reinigen die Statue der Wächterin und ein Wandbildnis von Ihr und beten nachdem sie gespendet haben vor der Statue. Der Gnomenpaladin reinigt ein Symbol des Aquilinischen Kreuzes.

In einem Raum finden sie einen zerbrochenen Spiegel und sehen in den Scherben einen Geist der sie anstarrt.

Auf dem Weg aus dem Tempel gabeln sie den gefangengenommen Imp Pilmat wieder auf und versprechen ihm ihn an einen Ort mit zu nehmen an der er von dieser Ebene vertrieben werden kann. Der Imp ist von der Aussicht begeistert.

Die Helden gehen mit der Spruchrolle zurück in den Festsaal und besprechen das weitere Vorgehen mit den Untoten. Der Lord willigt ein sich töten zu lassen und dann mit der Spruchrolle wieder erweckt zu werden. Der untote Barde und die adligen Ghule lassen sich auf das Versprechen sie in Zukunft auch wieder zu erwecken niederstrecken und die Gruppe nimmt jeweils einen Zahn von Ihnen mit um das Versprechen einlösen zu können.

Die Gnomen, der Rebellenlord und die Abenteurer kommen für die Nacht in der Nähe der Ställe in einer von der Gnomenmagierin herbei beschworenen Hütte unter. Wachen am Eingangstor berichten jedoch in der Nacht von Tumult vor der Burgeingangshalle. Man stellt fest, dass Untote vor dem Tor gegen den Wachelementar kämpfen. Der Elementar wird herein gerufen und die Untoten rennen erfolglos gegen die Burgtore an. Oller Pennyteller bewirft die Untoten durch die Schießscharten mit seinen “Granaten” mit heiligem Wasser.

Plötzlich sind Kampfgeräusche aus den Ställen zu hören. Die Gruppe eilt zurück zur Hütte und findet die Gnome im Kampf gegen einen Vrock und zwei Phantasmen. Der Kampf wird erschwert durch einen seltsamen Effekt der nach und nach einzelne Kämpfer auf die eigenen Verbündeten los gehen lässt. Der Gnomenpaladin schlägt einen seines Klanes bewusstlos und Tinuviel tötet einen Wächter von Clan Millorn. Torrent rettet den Verstorbenen gerade noch durch ein Wunder. Die Phantasmen entziehen ihren Opfern die Vitalität und ein Wächter stirbt dadurch.

Nach dem Kampf wechseln sich die Abenteurer mit der Wache für den Rest der Nacht ab. Crystin erreicht Tinuviel im Schlaf und erzählt ihm von einer Vision, dass die Gruppe auf einem Kometen reiten, dann auf einem Feld inmitten von Leuten unklarer Gesinnung landen und vermählte Leute treffen wird. Die Verbindung bricht da ab und Tinuviel träumt davon, dass Shalosha und Magdus heiraten aber Magdus Shalosha Gewalt antut. Tinuviel is not amused.

Nach dem Wachwechsel träumt Cuin’halar zunächst davon, dass der seelenfressende Untote seiner Seele die drakonischen Flügel entreißt und er sich daraufhin zufrieden und ruhig fühlt. Er führt ein friedliches Leben und gründet eine Familie mit Lady Timor. Dann jedoch träumt er vom Wald wo einst die Tanaresti wohnen und sieht in einer Vision wie ein Verhüllter die letzten Elfen abschlachtet. Als der Schleier sich lüftet erkennt er Tinuviel als den Täter.

Die beiden Elfen tauschen sich über das Gesehene aus und Tinuviel verbindet ihre Gedanken. Er sagt Cuin’halar: “Täuschung ist wahrscheinlich bereits hier. Er spielt mit unseren Gedanken.”

Am Morgen meldet der untote Gnollpriester, dass der Wasserdruck ausreichend hoch ist aber die Aufzughydraulik repariert werden muss. Die Abenteurer setzten die Gnome darauf an, die gleich mit den Reparaturarbeiten anfangen.

Kurz darauf meldet man ihnen, dass jemand an der Tür zur Burg rum macht. Sie öffnen das Burgtor und ihnen fällt eine schwergepanzerte ragesische Späherin vor die Füße. Zwei weitere Späher werden draußen schnell festgenommen.

Da die Zeit drängt bereiten die Helden sich auf den Angriff auf das obere Stockwerk vor. Der Rebellenlord stellt ihnen eine Zeichnung der Räumlichkeiten zur Verfügung und erzählt noch, dass es einen weiteren Inquisitor namens Darius, geben könnte.

Dank dieser planen die Helden wie sie die Schießscharten in der Todeszone nutzlos machen und stürmen das Stockwerk. Durch magische Steinmauern und eine Kraftfeldmauer teilen sie die Gegner auf und erledigen sie ohne eigene Verluste.

Anschließend betritt der unsichtbare Tinuviel alleine den großen Saal vor dem Balkon und ist recht überascht als plötzlich der Raum durch Flammenmauern abgeriegelt wird und Untote die ihn trotz der magischen Unsichtbarkeit sehen können auf ihn einstürmen.

Der Vorhang zum Balkon wird freigegeben und durch die Gedankenverbindung mit Tinuviel sieht die Gruppe eine Feuersäule auf der Aussichtsplattform und den geisterhaften Inquisitor den sie schon im Spiegel gesehen hatten. Dieser wird von einer Höllenkatze begleitet. In der Feuersäule ist ein Bild dreier Elfen eingefroren. Einer hat einen schwarze Klinge die Cuin’halar als Relikt aus der Dämonenbeschwörer-Epoche der Tanaresti erkennt.

Der Inquistor beschwört eine unheilige Magie deren Effekt Tinuviel noch abschwächen kann. Eine Gruppe von Untoten dringt auf ihn ein und er zieht sich ein Stück zurück in Richtung seiner Kameraden.

(wegen Zeitmangel haben wir den Kampf eingefroren und spielen ihn beim nächsten Mal zu Ende)

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Lyland

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