Burning Sky

Zweiundvierzigster Spieltag

- Vorbereitung auf die Schlacht
- Shalosha bittet um Rat – will an Schlacht teilnehmen. Shaaladel sagt nö. Sie soll sich behaupten.
- Späherberichte: Höhle, Drachen, Wyverbreiter, Gigantisches Monster aus Stein, Elitesoldaten
- Aufteilung der Aufgaben
- Teleport zur Schlacht
- Illusion unverteidigter Stellung, nach Dispel: Verteidigungstruppen
- Angriff: Schlacht um Höhleneingang. Gruppe im Inneren gegen Ranger, Erynies, Drache, Steinmonster und Aquarius
- General und Druiden gefangen, Monster tot, einige Truppen aufgegeben
- Am Ende Überfall von Untoten und Vampirwolf auf Gruppe → Verdacht auf Aurana
- Shaladel macht den großen Macker, hat selbst kaum Leute verloren
- Nachbesprechung: Einladung nach Calanis. Shaaladel auf Aurana angesprochen. In Zugzwang gesetzt, sich gegen Verräter in seinen Reihen durchzusetzen. Muss nun handeln und irgendwie sein Gesicht wahren.
- Shalosha auf Shaaladel angesetzt → Er weiß über Aurana bescheid → Aurana will Leska um jeden Preis vernichten

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Einundvierzigster Spieltag

Telshanth weiß nix (Kriegsrat)
Reise nach Sindaire und Teleport nach Calanis
Eine Show für Shaaladel
Die Druiden aus Sindaire
Echte Lagebesprechung
Shalosha und Seryanna in Thalis
Was Timbre weiß (Vergangenheit des Baums)
Der Geist des Landes und der gebrochene Pakt
Shaloshas Prüfung
Ein auf den zweiten Blick redseliger Teufel (Rantle wird vermisst)
Angriff auf das Lager
Ein Druide und ein Riesenfrosch
Besprechung mit Shaaladel & co (Übergabe des Zweigs an Shalosha, Rantle, mögliche List)
Shaaladel und Aurana
Und nun gegen Aquarius?

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Vierzigster Spieltag

Das Ende des Kriegsrats und die Lage in Naamis (General Aquarius, der Zweig des Waldes)
Vorbereitungen für Korstull (Feuerelementar, Toma, Lady Timor)
Shalosha kommt auch mit
Griiat ist zurück (und er hat einen Teufelsfreund!)
Der wahre Herrscher von Ragesia
Vorbereitungen für Naamis
Shalosha erfährt die Wahrheit über die Taranesti und ihre Mutter
Ein Pakt
Warum der Himmel noch brennt
Tinuviel heiratet doch!

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Neununddreißigster Spieltag

Eine doppelte Trilla?
Die Vernichtung erwacht
Drachenreiten leicht gemacht
Zu den Mondsplittern
Kampf gegen die Vernichtung
Leben hält den weißen Schlüssel
Trilla erwacht
Die Fackel wird repariert
Trilla geht in den Ycengled
Elerian trägt Hoffnung
Es haben Trillith überlebt?
Der vorletzte Kriegsrat
General Gasparde und ein Brief von Flussauge

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Actunddreißigster Spieltag

Man kann das Labyrinth nicht austricksen
Ein riesiger, fliegender Ochsenberg
Ketten und goldene Würmer
Jesepha, untoter Archon
Die Trompete ruft Alpträume
Ein Ozean mit Blut
Freiheit und ein seltsamer Palast
Drei Schlüssel für Trilla, aber der weiße fehlt
Ein Traum im Traum

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Siebenunddreißigster Spieltag

Fest mit beiden Clans
der Traumfänger will aus einem Portal ein Albtraumtrillith erschaffen
Reise zurück zum Magier der die Bestrafer beschwichtigt
Der Wurm öffnet einen Tunnel in die Erde
Höhle in der Nähe zweier Drachen
Die Drachen werden verarscht
Wolken soweit das Auge reicht
Burg mit geflügelten Schädeln und noch einem Magier
Ein Trillith namens Flug oder schubsen ist erlaubt!
Kampf Albtraumwesen oder Trappel Trappel Miau
Der Weg der Trauer

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Sechunddreisigster Spieltag

Die Abenteurer nehmen Kontakt mit Yvonnel auf die bei dem Clan Zhortos untergekommen is. Sie reisen per Teleport in die Höhlen zwischen Tor Pass und dem Gebiet der Taranesti.
Sie erfahren, dass in der Nähe seltsame Wesen gesehen werden und erfahren das einige der Dunkelelfen krank und verwirrt sind. Es soll außerdem Leute geben, die mehr über die Elementargeister wissen. Die Gruppe besucht den Geistsprecher des Clans und bekommt da einen Hinweis auf eine Höhle in der die Geister gehört werden können. Außerdem erzählt man ihnen über die Taranesti die vor 40 Jahren vorbei kamen und dass eine der Tanaresti schwanger gewesen sei und dass Jahre später eine junge Taranesti gesehen wurde, die vielleicht das Kind dieser Frau sein könnte.
Es folgt ein Besuch bei einer anderen Sippe Clan Mylios, wo auch Leute verwirrt und erkrankt sind. Bei der Befragung dieser Erkrankten bekommen die Elfen einen Hinweis auf einen Magier, der gleichzeitig gesehen wurde. Da das Zusammentreffen mit diesem Magier seltsam scheint entschließen die Abenteurer ein “Besuch” beim Magier zu machen.
Sie überwinden die magisch gesicherte Tür und umgehen in der seltsamen außerdimensionalen Behausung Schutz- und Alarmzauber sowie Wachgolems. Die Golems sehen wie Abenteuerer aus und später erfahren sie, dass diese tatsächtlich Freunde des Magiers gewesen sind. In weiteren Räumen sind Erinnerungstücke an verschiedene Leute und es scheint, dass eine der abgebildeten Elfen eine Tanaresti und anscheinend die Ehefrau des Magiers gewesen ist. Dort ermöglichen große Fenster den Blick in den Astralraum der hier nicht brennt. Außerdem war der Magier wohl anscheinend ein Freund von Gabal. Sie betreten den letzten Raum und sehen wie der völlig übernächtigte Magier einen Bestrafer beschwört. Dieser soll die AlptraumKreaturen jagen die dem Magier den Schlaf rauben. Der Bestrafer greift die Helden an, weil die Helden verschiedene Gaben der Trillith haben. Der Bestrafer überlebt den Kampf nicht. Die Elfen stellen sich dem Magier als Schüler seines Freundes Gabal vor.
Der Magier erzählt, dass die Trillith ihm den Schlaf rauben. Außerdem erzählt er dass er tatsächlich eine junge Taranesti aufgenommen hat aber dass diese seine Frau verstorben ist.
Der Magier meint, dass die Trillith beim nahen Fest angreifen werden und verspricht als Belohnung für die Hilfe der Helden beim Rufen der Geister zu helfen.

Gesagt, getan. Die Elemantargeister der Erde und des Wassers sind keine Freunde der Trilith und möchten sie los werden. Der Wurm sagt schließlich zu der Gruppe einen Weg ins Erdinnere zu öffnen. Auf den toten Adler angesprochen, scheinen die Elementarwesen nicht wahrzunehmen was passiert ist und tun unwissend.

Torrent ist übrigens schockiert, dass es bei den Dunkelelfen Darstellungen gab die Hinweise auf eine Verbindung zwischen Yara und dem Kraken zeigen und fragt die Elementargeister dazu aus.

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Fünfunddreißigster Spieltag

(an diesem Abend gab es hauptsächlich einen sehr langen Kampf)

Unzählige Trillith betreten die Stadt und viele nehmen eine verzerrte Gestalt der Wünsche in den Festkrügen an.

Auch die Wünsche der Helden (+Rantel) manifestieren sich. Tinuviel hatte sich den Frühling gewünscht, weil er mittlerweile der Meinung ist, das Wünsche nicht von anderen erfüllt werden können und bekommt als einziger der Gruppe keinen Gegner sondern eine körperlose wohlgesonnene Präsenz.

die generischen Trillith waren:
Rantle – “unerfülltes Verlangen” (unsichtbar)
Katrina – “Frieden” (Circle of death, Serenity; schwarz gekleidete Frau)
Cuin – “Wiedergeburt” (Abbild seiner Mutter, danach Verwandlung in einen Golddrachen)
Tinu – “Frühling” (warme Präsenz mit Heilfähigkeiten)
Torrent – “Familie” (älter werdendes Elfenkind, Mirror images & Blutsbande)

Es entbrennt ein Kampf zwischen der Gruppe, Desire und ihren Alptraum Gefährten. Cuin’halar setzt seinem Gegner die sich in Gestalt seiner Mutter manifestiert hat hart zu und dieser verwandelt sich schon etwas angeschlagen in einen Golddrachen.

Desire versucht meist vergeblich den Geist der Abenteurer mit ihren Zaubern zu beherrschen. Langsam gewinnen die Helden die Oberhand und Cuin und Tinu verhauen Desire. Bevor sie vergeht erscheint aber aber eine Trillith die wie ein/e Taranestikrieger/in aussieht und Desire beseelt zusammen mit unzähligen anderen Trillith die Coaltongestatue.

Dieweil erscheint Eftifini wie aus dem Nichts und genießt die Schlacht während er genüsslich über der Stadt schwebt. (Nach der Schlacht fällt es den Abenteurern auf, dass die wenigen Ragesier in der Stadt nicht von den Trillith angegriffen wurden. Metamorphose hat auch die ganze Zeit über der Stadt geschwebt aber nicht in den Kampf eingegriffen, weil unsere Chars keine Hilfe nötig hatten. Mein Char hat im Laufe des Kampfes über 400 Punkte Schaden kassiert und hat nur wegen dem Boon von Unbesiegbar den Löffel nicht abgegeben. WTF?)

Während Cuin’halar sich um die verbliebenen Albtraum Gegner kümmert, besteigt Tinuviel den Koloss und wird von ihm ganz übel verprügelt. Er tauscht mittels Dimensionsportal den Platz mit Cuin’halar und dieser attackiert die Narbe im Gesicht der Statue und legt sein Gesicht frei. Hinter dem Metall hatte sich Sieg versteckt und den beiden Elfen gelingt es bald diesen Trillith auf die Schulter des Koloss zu locken und dort schließlich zu besiegen.

Mit dem Tode von Sieg stürzt der Koloss leblos zu Boden und Wachsamkeit kann endlich die Trillith wieder vertreiben.

Die Stadt erholt sich nach dem Kampf und man feiert den Frieden. Direkt nach dem Kampf ergreifen die Helden Entifini und sperren ihn im Lyzeum ein. Sie vermuten, dass er schon länger mit den Trillith unter einer Decke steckt. Sie teleportieren kurzerhand mit Simeone nach Tor Pass zurück um mit ihr die Befreiung der Stadt zu feiern.

Die Helden besprechen mit Wachsamkeit, Gerechtigkeit und Metamorphose ihre nächsten Pläne und wie sie Trillah finden und aus ihrem Schlaf erwecken können. Sie nehmen, als magische Erkundung von Trilla´s Umgebung fehlschlägt, magisch Kontakt mit Quillathe und Yvonnel auf um einen Weg zu Trilla zu erkunden. (Konnten wir Freiheit scryen? Oder hatte die ihren Save geschafft?) Die Dunkelfelfen versprechen den Abenteurern zu helfen und berichten, dass sie manchmal den Wurm singen hören.

Die Helden besprechen mit den Anführern des Widerstandes, ob sie Gabal vom Tode wieder erwecken sollten aber verbleiben erst mal ohne konkrete Lösung.

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Vierunddreißigster Spieltag

Die Ragesier bereiten sich vor das nächste Stadttor zu stürmen. Der Widerstand versammelt alle Kämpfer am Tor.

Der Kampf um das Tor beginnt mit Wraiths die plötzlich hinter dem Tor auftauchen. Die Helden helfen diese abzuwehren aber nehmen auf dem Gebiet vor der anderen Seite des Tors Schreie wahr. Während der Widerstand um Rantle herum sich reorganisiert um das Tor zu halten, gleiten die beiden Elfen und Torrent über die Mauer. Sie folgen den Schreien und suchen nach weiteren Wraiths. Bange Minuten vergehen in denen sie systematisch die Straßen durchkämmen und einzelne Wraiths ausschalten.

Sie stellen einige Inquisitoren und werden plötzlich beschossen. Die unsichtbare Heckenschützin entpuppt sich als Harpiye die auf einem Balkon auf der Lauer liegt. Cuin’halar stellt sie dort and während er kämpft schält sich eine unsichtbare Trollin aus der Gasse und verwundet Torrent. Tinuviel eilt ihr zur Hilfe und zusammen bekämpfen sie den gut geplanten Hinterhalt.

Zurück am Tor nimmt Tinuviel wahr das sich etwas Mächtiges und Bösartiges nähert. Die Abenteurer stellen vor dem Tor einen chaotisches geflügeltes Wesen das Cuin’halar als eine Dämonenart namens Balor identifiziert.

Endlich trifft Entsatz ein. Truppen aus Seaquen verstärken die Widerständler und die Gruppe kann sich etwas ausruhen. Es ist jedoch klar, dass die Ragesier bald wieder gegen die Mauern stürmen werden und die Helden entschließen sich den falschen General auszuschalten.

Zusammen mit dem echten General Danava schleichen sie sich in das Lager der 2. Armee. Während General Danava sich an einen relativ sicheren Ort in der Nähe versteckt, erkundet die Gruppe vorsichtig die größeren Zelte. Durch das magische Fenster sehen die Helden im Generalszelt den falschen General und zwei Leibwächter und in einen anderen Zelt identifiziert Cuin’haler eine sechsarmige geschuppte dämonische Marilith.

Torrent, Cuin’halar und Tinuviel betreten unbemerkt das Generalstabszelt und die Leibwächter werden lautlos ausgeschaltet. Der falsche General Danava entpuppt sich als der Legat Kolvus der nicht abgereist sondern sich als Danava ausgegeben hatte. Irgendwie schaffen die Helden es den Legaten ohne Alarm auszulösen umzunieten. Dieser entpuppt sich als Erinye (+ Alptraum-Trillith). Da man unbemerkt geblieben ist, machen die Abenteurer kurzerhand der Marilith ebenfalls den Garraus. General Danava ruft daraufhin seine Offiziere zusammen und befiehlt den Angriff abzublasen.
Die Gruppe fragt sich was macht eine Marilith hier? Aber sie finden keine Erklärung dafür woher die Dämonen stammen.

General Danava bietet Tor Pass die Kapitulation an und beendet die Belagerung damit endgültig. Er verbannt alle Inquisitoren aus der Armee.

Die Stadt bereitet sich auf das Festival der Träume vor. Tinuviel kauft kleine Urnen für die Freunde. Er selbst schreibt auf seinen Zettel, das er sich wünscht das der Frühling kommt, weil er glaubt, dass er alle seine anderen Ziele aus eigener Kraft erreichen muss.

Nach einer Friedenszeremonie vor den Toren der Stadt versammeln sich die Bevölkerung und die Priester am Festplatz und man öffnet einige der Urnen. Die Priester verlesen die Wünsche und versprechen zu helfen diese zu Erfüllen. Die Menge wird unruhig, weil unter den geöffneten Urnen keine Urne mit dem Wunsch nach dem kommen des Frühling ist.

Gegen Ende der Zeremonie taucht eine Gestalt auf dem Podium auf und ergreift eine Handvoll Urnen und verspricht, dass sie alle Wünsche wahr werden lässt. Tinuviel merkt, dass etwas nicht stimmt und widerspricht dem Wesen das wahrscheinlich ein Trilith sein muss.

Es erscheinen Trilith in Tor Pass und manifestieren sich als verdrehte Verkörperung der Wünsche in den Urnen.

Oh Oh, shit is about to happen?

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Dreiunddreizigster Spieltag (2)

Die Abenteurer beeilen sich die Schemen zu bekämpfen bevor diese ihren Opfern die Lebenskraft aussaugen können. Cuin’halar erinnert sich daran, dass die Schemen im Sonnen licht machtlos sind und Tinuviel reisst telekinetisch die Vorhänge von den Fenstern um den Raum mit Licht zu fluten. Drei der Schemen entkommen durch die Decke aber man befreit die Opfer und eilt ins nächste Stockwerk. Dort sind die Entkommenen und weitere Schemen dabei weitere Opfer auszusaugen. Wieder werden die Vorhänge weg gerissen und die Opfer befreit. Unter den Opfern finden die Abenteurer Menash und Rantle.

Bevor die Helden das oberste Stockwerk betreten entfernen sie verschiedene hinderliche magische Effekte, die auf den Treppen und in den Räumen liegen.

Im obersten Stockwerk schwebt ein mächtiger Schemen unter der Decke, der die Helden angreift. In diesem Stockwerk sind leider keine Fenster, die enthüllt werden könnten.

Die Gruppe greift den Schemen an aber Cuin’halar erkennt bald dass etwas nicht stimmen kann. Er entdeckt, dass der sichtbare Schemen eine Illusion ist aber in Wirklichkeit unsichtbar an einer anderen Stelle des Raumes anwesend ist. Torrent zwingt den Schemen in eine angreifbare Gestalt und dieser wird besiegt.

Die Helden finden einen großen Spiegel der ein Seelengefängnis ist. Torrent und Katrina werden von der Magie des Spiegels erfasst und eingesperrt.

Die beiden Elfen bringen den Spiegel an einen sichern Ort in der Kanalisation und erforschen den Spiegel genauer. Sie befreien Katrina und Torrent und stellen fest, dass Wachsamkeit, General Danava und weitere Freiheitskämpfer noch im Spiegel eingesperrt sind.

Sie beratschlagen was zu tun ist und entscheiden sich zuerst Wachsamkeit zu befreien. Dieser entpuppt sich als Unbesiegbar der sich nach der Begegnung mit den Helden verwandelt hat und jetzt Tor Pass vor einer Invasion der Trillith schützt.

Da die Helden Tor Pass Stadt befreien wollen aber sich Sorgen machen dass alles verloren sei, wenn Wachsamkeit fällt, rufen die Helden Gerechtigkeit und Schatten (Pun intended) herbei.

Gerechtigkeit nörgelt rum, dass er lieber oben in der Stadt kämpft und nicht hier Kindermädchen spielen will. Er argumentiert, dass oben gute Männer sinnlos sterben etc. Cuin’halar liest ihm die Leviten und macht ihm klar das Alle sterben werden, wenn Wachsamkeit fällt.

Die Abenteurer verstecken Wachsamkeit hinter einer Illusionswand und befreien General Danava. Dann bringen sie Vertreter des Wiederstands zu ihm und wollen die weitere Vorgehensweise planen.

Allerdings erreicht sie die Nachricht, dass Lord Shaladel die beiden Elfen persönlich zu einem Treffen eingeladen hat. Cuin’halar reist alleine zu diesem Treffen weil Tinuviel sich noch nicht der Aurensicht von König Shaladel aussetzen möchte.

Dort verhandelt Cuin’halar eine Befreiung von Shaladels Gebiet und eine Allianz zwischen Shaladel und den Block der Widerstandsstaaten.

Shaladel scheint zufrieden damit, dass die Fackel vernichtet werden soll.

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